X
Wehrkloster Krechiw und Renaissance-Stadt Schowkwa
detaillierte Kundenbewertung Reisecode:
Diese Angaben basieren auf den Ergebnissen der schriftlichen Befragung der Reisegäste im Jahr 2019.

Die Bewertung erfolgte ausschließlich durch die Gäste, die tatsächlich an dieser Reise teilgenommen haben.

Teilnahmequote an der Befragung: %
Wehrkloster Krechiw und Renaissance-Stadt Schowkwa
HÖHEPUNKTE und BESCHREIBUNG
Dieser Ausflug bringt Sie eng mit der polnischen Vergangenheit Galiziens in Verbindung und gibt Ihnen gute Einblicke in die ländliche Umgebung von Lemberg mit ihren kleinbäuerlichen Strukturen. Am Morgen geht die Fahrt Richtung Norden zum Dorf Krechiw. Dort besichtigen Sie eine inmitten eines Naturschutzparkes wunderschön gelegene Sehenswürdigkeit - das St. Nikolaus Wehrkloster, welches im 16. Jahrhundert von Mönchen erbaut wurde, die damals im angrenzenden Klosterwald an einer heiligen Quelle ein Höhlenkloster gegründet hatten. Beim Besuch dieses bekannten griechisch-katholischen Basilianer Klosters erfahren wir mehr über den Alltag der Mönche und den tiefen Glauben der lokalen Bevölkerung.
Die Stadt Schowkwa befindet sich unweit von Krechiw und spielte auch eine wichtige Rolle bei der Gründung des Klosters. Schowkwa gilt als Schlossstadt und wurde am Ende des 16. Jh. als „Idealstadt“ gegründet, woraus sich dann im Laufe der Zeit ein wichtiges Kulturzentrum der ukrainischen, polnischen und jüdischen Renaissance entwickelte. Bei einer Führung lernen wir die gut erhaltenen Schätze der Stadt kennen. Dazu gehören der weitläufige zentrale Marktplatz mit dem mittelalterlichen Schloss und Innenhof, die bekannte Laurentiakathedrale, sowie die zweistöckigen Häuser mit breiten Arkaden und eine Holzkirche, die zur UNESCO Liste zählt.